{"id":976,"date":"2014-01-22T18:54:41","date_gmt":"2014-01-22T17:54:41","guid":{"rendered":"http:\/\/sexwork-deutschland.de\/?p=976"},"modified":"2026-03-17T10:53:47","modified_gmt":"2026-03-17T09:53:47","slug":"kommentar-zum-artikel-ich-ekelte-mich-vor-euch-und-euren-phantasien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/berufsverband-sexarbeit.de\/kommentar-zum-artikel-ich-ekelte-mich-vor-euch-und-euren-phantasien\/","title":{"rendered":"Kommentar zum Artikel \u201cIch ekelte mich vor Euch und Euren Phantasien\u201d"},"content":{"rendered":"Die Welt ver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adlich\u00adte am 13.01.14 einen Arti\u00adkel von einer D\u00e4ni\u00adschen Kol\u00adle\u00adgin geschrie\u00adben mit dem Titel:\n<h1 class=\"grid_12 alpha omega\" id=\"ich-ekelte-mich-vor-euch-und-euren-fantasien\" data-besd-auto-id=\"1\">\u201cIch ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien\u201d<\/h1>\n<em>\u201cLie\u00adber Sex-K\u00e4u\u00adfer,<\/em>\n<em>falls Du glaubst, dass ich jemals Lust auf Dich hat\u00adte, liegst Du schreck\u00adlich falsch. Nicht ein ein\u00adzi\u00adges Mal bin ich mit Lust zu mei\u00adnem Job gegan\u00adgen. Das Ein\u00adzi\u00adge, was mich besch\u00e4f\u00adtigt hat, war, schnel\u00adles Geld zu ver\u00addie\u00adnen. Ver\u00adwechs\u00adle das nicht mit leicht, denn leicht war das nicht. Aber schnell, ja. Weil ich vie\u00adle Tricks lern\u00adte, wie Du so schnell wie m\u00f6g\u00adlich kommst \u2013 sodass ich Dich, auf mir, unter mir oder hin\u00adter mir, so schnell wie m\u00f6g\u00adlich wie\u00adder los\u00adwer\u00adden konn\u00adte.\n<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article123793374\/Ich-ekelte-mich-vor-Euch-und-Euren-Fantasien.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WEITERLESEN<\/a><\/em>\n\n&nbsp;\n\nBerufs\u00adver\u00adband-Mit\u00adglied Sascha Berg\u00adthal schrieb dazu:\n\nSehr geehr\u00adte Frau Rahm,\n\nich ant\u00adwor\u00adte Ihnen, weil Ihr \u201eOffe\u00adner Brief\u201c mich ent\u00adsetzt hat. Aller\u00addings nicht in der Wei\u00adse, wie es viel\u00adleicht in Ihrer Absicht gele\u00adgen haben mag, dass ich scho\u00adckiert w\u00e4re \u00fcber das, was die von Ihnen ange\u00adspro\u00adche\u00adnen Frei\u00ader Ihnen etwa ange\u00adtan h\u00e4t\u00adten, son\u00addern abge\u00adsto\u00ad\u00dfen war ich viel\u00admehr vom Ton\u00adfall und der Hal\u00adtung Ihres Schrei\u00adbens und von Ihrer soge\u00adnann\u00adten \u201eAbrech\u00adnung\u201c mit Ihren fr\u00fc\u00adhe\u00adren Kun\u00adden. Ein solch selbst\u00admit\u00adlei\u00addi\u00adger Opfer\u00adges\u00adtus, wie er in Ihrem Brief zum Aus\u00addruck kommt, steht kei\u00adnem an, auch nicht, wenn er oder sie in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon gear\u00adbei\u00adtet hat und des\u00adhalb wohl mit einer Art unmit\u00adtel\u00adba\u00adrem Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis von Sei\u00adten der \u00f6ffent\u00adli\u00adchen Mei\u00adnung rech\u00adnen kann.<!--more-->\n\nIch m\u00f6ch\u00adte mich kurz vor\u00adstel\u00adlen, um die simp\u00adle Replik zur\u00fcck\u00adzu\u00adwei\u00adsen, ich w\u00fcss\u00adte ja nicht, wovon Sie rede\u00adten: Auch ich arbei\u00adte als Hure (oder auch Pro\u00adsti\u00adtu\u00adier\u00adte oder Sex\u00adar\u00adbei\u00adte\u00adrin, an die\u00adsen Wor\u00adten liegt mir nicht viel), noch immer, schon seit vie\u00adlen Jah\u00adren. Ange\u00adfan\u00adgen habe ich im Alter von 21 Jah\u00adren, inzwi\u00adschen bin ich 30. Und gear\u00adbei\u00adtet habe ich fast aus\u00adschlie\u00df\u00adlich in ganz gew\u00f6hn\u00adli\u00adchen Bor\u00addel\u00adlen. Ich kann also behaup\u00adten, eine gewis\u00adse Erfah\u00adrung \u2013 die von der Ihren offen\u00adbar sich sehr unter\u00adschei\u00addet \u2013 mit der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon und mit diver\u00adsen Frei\u00adern aller\u00adhand Alters\u2011, Klas\u00adsen- und Natio\u00adnen\u00adzu\u00adge\u00adh\u00f6\u00adrig\u00adkei\u00adten zu haben.\n\nWas mich an Ihrem Brief st\u00f6rt, ist nicht, dass Sie ihre Arbeit nicht moch\u00adten, dass Sie kei\u00adne Freu\u00adde oder Lust dar\u00adan gefun\u00adden haben, auch nicht, dass sie etwa fest\u00adge\u00adstellt h\u00e4t\u00adten, dass es mit der Lust in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon meist nicht weit her ist und sie oft\u00admals eine doch recht trost\u00adlo\u00adse und tris\u00adte Ver\u00adan\u00adstal\u00adtung ist. Das alles sei Ihnen unbe\u00adnom\u00admen und es liegt mir fern, Ihnen das Gegen\u00adteil ein\u00adre\u00adden zu wol\u00adlen. Es scheint, kurz gesagt, nicht der rich\u00adti\u00adge Beruf f\u00fcr Sie gewe\u00adsen zu sein. Nun denn: ich kann gut ver\u00adste\u00adhen, dass Sex mit frem\u00adden M\u00e4n\u00adnern, erst Recht gegen Geld und unter den gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Umst\u00e4n\u00adden, nicht jeder\u00admanns Sache ist und dar\u00adan ist auch rein gar nichts aus\u00adzu\u00adset\u00adzen. Auch eine Kri\u00adtik am gesell\u00adschaft\u00adli\u00adchen Stand des sexu\u00adel\u00adlen Begeh\u00adrens, wie er sich in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon \u00e4u\u00dfert, f\u00e4n\u00adde ich nicht falsch, son\u00addern sogar not\u00adwen\u00addig.\n\nWas mich jedoch gera\u00adde\u00adzu anwi\u00addert (und das ist hier das rich\u00adti\u00adge Wort, weil blo\u00ad\u00dfe Ver\u00ad\u00e4r\u00adge\u00adrung der Selbst\u00adge\u00adrech\u00adtig\u00adkeit und Ver\u00adach\u00adtung Ihres Brie\u00adfes nicht ange\u00admes\u00adsen w\u00e4re) ist zwei\u00ader\u00adlei: Zum einen der Ges\u00adtus der \u201eAbrech\u00adnung\u201c, den Sie aus\u00adstel\u00adlen; Ihr \u201eHaha, ihr Arsch\u00adl\u00f6\u00adcher, da seid ihr sch\u00f6n auf mich rein\u00adge\u00adfal\u00adlen, aber wisst ihr was: das war alles eine ein\u00adzi\u00adge L\u00fcge und ihr habt sie geglaubt, weil ihr so unglaub\u00adlich bl\u00f6d, ego\u00adis\u00adtisch und frau\u00aden\u00adver\u00adach\u00adtend seid. \u2013 Zwar habe ich mir alle M\u00fche gege\u00adben, euch etwas vor\u00adzu\u00adspie\u00adlen und euch eine Illu\u00adsi\u00adon zu ver\u00adkau\u00adfen, aber ich neh\u00adme es euch trotz\u00addem \u00fcbel, dass ihr sie nicht durch\u00adschaut habt. Zwar habe ich mit die\u00adser Illu\u00adsi\u00adon mein \u201eschnel\u00adles Geld\u201c ver\u00addient, aber ihr h\u00e4t\u00adtet doch wis\u00adsen m\u00fcs\u00adsen, dass ich das <i>eigent\u00adlich<\/i> alles gar nicht woll\u00adte, obwohl ich das Gegen\u00adteil sug\u00adge\u00adriert habe.\u201c Denn, so unter\u00adstel\u00adlen Sie: Jeder Mann m\u00fcss\u00adte doch eigent\u00adlich wis\u00adsen, dass <i>kei\u00adne<\/i> Frau so etwas wol\u00adlen kann. \u201eSo etwas\u201c meint: Sex mit M\u00e4n\u00adnern, \u201edie sie sich nicht aus\u00adge\u00adsucht hat\u201c, soll wohl hei\u00ad\u00dfen: in die sie nicht ver\u00adliebt ist. Schlie\u00df\u00adlich ist das eine unum\u00adst\u00f6\u00df\u00adli\u00adche Tat\u00adsa\u00adche, da wird Ihnen die Mehr\u00adheits\u00adge\u00adsell\u00adschaft mit Sicher\u00adheit Recht geben. Mit ihrer Denun\u00adzia\u00adti\u00adon des m\u00e4nn\u00adli\u00adchen Begeh\u00adrens ren\u00adnen Sie offe\u00adne T\u00fcren ein, ihre Opfer\u00ader\u00adz\u00e4h\u00adlung wird auf bereit\u00adwil\u00adli\u00adge Zustim\u00admung sto\u00ad\u00dfen, denn das ist es doch, was alle h\u00f6ren wol\u00adlen, denen die Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon ein Dorn im Auge ist. Sie schie\u00adben die Schuld den Frei\u00adern zu, sti\u00adli\u00adsie\u00adren sich als hilf\u00adlo\u00adses Opfer von deren Begier\u00adden, die Ihnen doch gera\u00adde zupass kamen, um sie finan\u00adzi\u00adell aus\u00adzu\u00adbeu\u00adten. Aber nein, nicht Sie haben die M\u00e4n\u00adner benutzt und nach Strich und Faden belo\u00adgen, son\u00addern Sie f\u00fch\u00adlen sich von den M\u00e4n\u00adnern aus\u00adge\u00adnutzt! Ein wie ich fin\u00adde ganz erstaun\u00adli\u00adches Ma\u00df an Selbst\u00adbe\u00adtrug, das offen\u00adbar Frau\u00aden, ins\u00adbe\u00adson\u00adde\u00adre aber Pro\u00adsti\u00adtu\u00adier\u00adten, zuge\u00adstan\u00adden wird, weil die Abspal\u00adtung des Sexu\u00adel\u00adlen von der eige\u00adnen Per\u00adson zum <i>com\u00admon<\/i><i> <\/i><i>sen\u00adse<\/i> zu geh\u00f6\u00adren scheint.\n\nWas mir an Ihrem Brief zu den\u00adken gibt, ist, was es eigent\u00adlich \u00fcber die gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adge Gesell\u00adschaft und ihr Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis zum Sexu\u00adel\u00adlen aus\u00adsagt, dass selbst die Huren in ihr lust\u00adfeind\u00adlich bis in Mark sind (aller\u00addings muss ich fest\u00adstel\u00adlen: zum Gl\u00fcck nicht alle); und dass den Huren die\u00adse Lust\u00adfeind\u00adlich\u00adkeit als selbst\u00adver\u00adst\u00e4nd\u00adlichs\u00adter Umgang mit eige\u00adnem und frem\u00addem Begeh\u00adren zuge\u00adstan\u00adden wird. Dass es also als aus\u00adge\u00admach\u00adte Wahr\u00adheit gilt, dass das Sexu\u00adel\u00adle, ins\u00adbe\u00adson\u00adde\u00adre zwi\u00adschen Mann und Frau, und nat\u00fcr\u00adlich erst recht, wenn Geld im Spiel ist, dem Grun\u00adde nach nichts wei\u00adter als ein Gewalt\u00adakt ist. Und zwar einer, der den Frau\u00aden von den M\u00e4n\u00adnern ange\u00adtan wird, und bei dem die Frau, die ihre Lust vor\u00adspielt, kei\u00adner\u00adlei Ver\u00adant\u00adwor\u00adtung tr\u00e4gt, son\u00addern \u2013 von kei\u00adner Selbst\u00adre\u00adfle\u00adxi\u00adon ange\u00adkr\u00e4n\u00adkelt \u2013 all das weit von sich wei\u00adsen kann.\n\nDas hei\u00dft im Grun\u00adde nichts ande\u00adres als: selbst wenn eine Frau expli\u00adzit in einen Geschlechts\u00adakt ein\u00adwil\u00adligt, ist das eigent\u00adlich immer als \u201eNein\u201c zu ver\u00adste\u00adhen und der Mann, der sich dar\u00ad\u00fcber hin\u00adweg\u00adsetzt, ein Ver\u00adge\u00adwal\u00adti\u00adger.\n\nM\u00e4n\u00adnern im All\u00adge\u00admei\u00adnen schei\u00adnen Sie die Bot\u00adschaft ver\u00admit\u00adteln zu wol\u00adlen, blo\u00df nie\u00admals einer Frau zu glau\u00adben (es sei denn viel\u00adleicht der recht\u00adm\u00e4\u00ad\u00dfig ange\u00adtrau\u00adten Gat\u00adtin), wenn sie etwa spon\u00adta\u00adne Regun\u00adgen von Lust zu zei\u00adgen scheint. Denn so etwas spielt eine Frau immer nur. Den Zwei\u00adfel, den Ihre Frei\u00ader Ihnen an der Recht\u00adschaf\u00adfen\u00adheit der M\u00e4n\u00adner\u00adwelt ein\u00adge\u00adfl\u00f6\u00dft haben, geben sie ver\u00adviel\u00adfacht zur\u00fcck: Wenn alle Frau\u00aden so den\u00adken w\u00fcr\u00adden wie Sie, so w\u00e4ren die M\u00e4n\u00adner tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich gut bera\u00adten, sich von Frau\u00aden und ihrer Ver\u00adschla\u00adgen\u00adheit \u00e4u\u00dferst weit fern\u00adzu\u00adhal\u00adten. Sie ver\u00adtie\u00adfen und best\u00e4\u00adti\u00adgen das gegen\u00adsei\u00adti\u00adge Miss\u00adtrau\u00aden, das sie zugleich bekla\u00adgen.\n\nUnd wie kann es sein, dass Frau\u00aden offen\u00adbar in jahr\u00adhun\u00adder\u00adte\u00adlan\u00adger Sozia\u00adli\u00adsa\u00adti\u00adon erfolg\u00adreich ein\u00adge\u00adre\u00addet wur\u00adde, sie beschmutz\u00adten sich oder ent\u00adehr\u00adten sich, wenn sie mit Sexua\u00adli\u00adt\u00e4t frei\u00adgie\u00adbig umgin\u00adgen, und dass sie das noch immer glau\u00adben, in den heu\u00adti\u00adgen doch ver\u00admeint\u00adlich auf\u00adge\u00adkl\u00e4r\u00adten Zei\u00adten? Ich fin\u00adde es erschre\u00adckend, wenn sogar die Huren, die doch von die\u00adser b\u00fcr\u00adger\u00adli\u00adchen Moral gera\u00adde denun\u00adziert und damit von der b\u00fcr\u00adger\u00adli\u00adchen Gesell\u00adschaft aus\u00adge\u00adschlos\u00adsen wur\u00adden, sich die\u00adse Moral aneig\u00adnen und sich selbst f\u00fcr das, was sie tun, ver\u00adach\u00adten. Ich fin\u00adde es erschre\u00adckend, weil es den Huren ver\u00adbie\u00adtet und ver\u00adun\u00adm\u00f6g\u00adlicht, an ihrer Arbeit auch Lust zu emp\u00adfin\u00adden, was doch mit das Sch\u00f6ns\u00adte ist, was die\u00adse Arbeit bie\u00adten kann. Das aber ist gera\u00adde das\u00adje\u00adni\u00adge, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf. Und des\u00adwe\u00adgen hat noch jede Hure, die etwas auf ihre Ehre hielt, jede Lust\u00ademp\u00adfin\u00addung im Kon\u00adtakt mit ihren Frei\u00adern kate\u00adgo\u00adrisch aus\u00adge\u00adschlos\u00adsen (ein Schelm, wer B\u00f6ses dabei denkt und sich etwa des\u00adsen erin\u00adnert, was Freud \u00fcber die Ver\u00adnei\u00adnung sagt\u2026) \u2013 ohne zu mer\u00adken, wie sehr sie sich dar\u00adin mit ihrem Angrei\u00adfer, der b\u00fcr\u00adger\u00adli\u00adchen Moral, iden\u00adti\u00adfi\u00adziert.\n\nNun, wie ver\u00adh\u00e4lt es sich mit der Lust in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon? Was hat es mit der Illu\u00adsi\u00adon auf sich, die die Hure zwei\u00adfel\u00adlos auch ver\u00adkauft und von der sie lebt (Sie waren da kei\u00adne Aus\u00adnah\u00adme)? \u2013 Ich den\u00adke nicht, dass die\u00adse Illu\u00adsi\u00adon den Cha\u00adrak\u00adter einer b\u00f6s\u00adwil\u00adli\u00adgen, von gegen\u00adsei\u00adti\u00adger Ver\u00adach\u00adtung getrie\u00adbe\u00adnen L\u00fcge haben muss, wie es in Ihrem Brief zum Aus\u00addruck kommt. Die\u00adse Illu\u00adsi\u00adon kann auch ein freund\u00adli\u00adches Spiel sein, in dem bei\u00adde Sei\u00adten still\u00adschwei\u00adgend ver\u00adab\u00adre\u00adden, f\u00fcr eine gewis\u00adse Zeit so zu tun als ob. Und in dem die\u00adses Als-ob die Bedin\u00adgung daf\u00fcr ist, dass bis\u00adwei\u00adlen etwas ent\u00adsteht, n\u00e4m\u00adlich Lust, was dann doch wie\u00adder real, wenn auch fl\u00fcch\u00adtig, ohne Sub\u00adstanz und sicher oft asym\u00adme\u00adtrisch ist. Und was ist an der Sexua\u00adli\u00adt\u00e4t eigent\u00adlich so schlimm und gef\u00e4hr\u00adlich, dass sie auf kei\u00adnen Fall vor\u00adkom\u00admen darf, wenn einer der Betei\u00adlig\u00adten von sich aus weni\u00adger Lust dar\u00adauf hat als der ande\u00adre? War\u00adum kann ich mich nicht aus Freund\u00adlich\u00adkeit, Neu\u00adgier, oder mei\u00adnet\u00adwe\u00adgen aus \u00f6ko\u00adno\u00admi\u00adschen Gr\u00fcn\u00adden auf einen sexu\u00adel\u00adlen Akt ein\u00adlas\u00adsen, nach dem ich kein spe\u00adzi\u00adfi\u00adsches Bed\u00fcrf\u00adnis habe, und dann ein\u00adfach mal sehen, was pas\u00adsiert. Wenn nichts pas\u00adsiert, wenn ich auch w\u00e4h\u00adrend\u00addes\u00adsen kei\u00adne gro\u00ad\u00dfe Lust ver\u00adsp\u00fc\u00adre, nun, dann ist es eben so, aber habe ich dadurch nun etwas Wich\u00adti\u00adges ver\u00adlo\u00adren? Muss ich das des\u00adwe\u00adgen schlimm fin\u00adden oder kann es nicht auch \u2013 im schlech\u00adte\u00adren Fall, der sicher nicht das ange\u00adstreb\u00adte Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis zur Sexua\u00adli\u00adt\u00e4t dar\u00adstellt \u2013 zu einer Art Arbeits\u00adrou\u00adti\u00adne wer\u00adden?\n\nNun will ich nicht besch\u00f6\u00adni\u00adgen, was in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon heu\u00adte tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich oft\u00admals abl\u00e4uft. Ange\u00adfan\u00adgen bei den zum Teil bru\u00adta\u00adlen Aus\u00adbeu\u00adtungs\u00adstruk\u00adtu\u00adren, \u00fcber die nicht sel\u00adten frag\u00adw\u00fcr\u00addi\u00adgen Arbeits\u00adbe\u00addin\u00adgun\u00adgen, bis hin zur Kon\u00adfek\u00adtio\u00adniert\u00adheit der Dienst\u00adleis\u00adtung und der Ver\u00adach\u00adtung, die sich die Betei\u00adlig\u00adten ent\u00adge\u00adgen\u00adbrin\u00adgen (die in Ihrem Brief, Frau Rahm, ja sehr plas\u00adtisch zum Aus\u00addruck kommt). All das kri\u00adti\u00adsie\u00adren Sie aber nicht, offen\u00adbar weil Sie gar nicht dazu in der Lage sind, Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon unter die\u00adsem Gesichts\u00adpunkt der <i>Arbeit<\/i> zu betrach\u00adten.\n\nIhre Rach\u00adsucht, Frau Rahm, treibt Sie so weit, sich dar\u00ad\u00fcber lus\u00adtig zu machen, dass irgend\u00adein Mann, ein\u00adfach so, weil er exis\u00adtiert, sich ein\u00adbil\u00adden k\u00f6nn\u00adte, f\u00fcr eine Frau, die er nicht kennt, etwa attrak\u00adtiv sein oder ihr gar Lust machen zu k\u00f6n\u00adnen. Wo doch jeder wei\u00df: M\u00e4n\u00adner (ins\u00adbe\u00adson\u00adde\u00adre nat\u00fcr\u00adlich Frei\u00ader) sind grund\u00ads\u00e4tz\u00adlich h\u00e4ss\u00adlich, eklig und absto\u00ad\u00dfend. (Und sie stin\u00adken.) Wie kann sich ein sol\u00adcher Mensch nur ein\u00adbil\u00adden, bei einer Frau Lust her\u00advor\u00adzu\u00adru\u00adfen! Wel\u00adche Anma\u00ad\u00dfung!\n\nAls w\u00e4re nicht gera\u00adde der Wunsch danach, von einem Ande\u00adren, wom\u00f6g\u00adlich sogar einer attrak\u00adti\u00adven Frau, begehrt zu wer\u00adden, in all sei\u00adner Schw\u00e4\u00adche und Zart\u00adheit zutiefst mensch\u00adlich. Als l\u00e4ge in die\u00adsem Wunsch nicht auch eine uto\u00adpi\u00adsche Wahr\u00adheit: dass jeder Mensch mit sei\u00adnen Bed\u00fcrf\u00adnis\u00adsen ange\u00adnom\u00admen wer\u00adden m\u00f6ge und dass grund\u00ads\u00e4tz\u00adlich kein Mensch mit sei\u00adnen Schw\u00e4\u00adchen, sei\u00adnen pein\u00adli\u00adchen oder als per\u00advers ange\u00adse\u00adhe\u00adnen Phan\u00adta\u00adsien und ver\u00addr\u00e4ng\u00adten W\u00fcn\u00adschen an sich absto\u00ad\u00dfend sei. Dass Sexua\u00adli\u00adt\u00e4t und Lust etwas sein k\u00f6nn\u00adten, das nicht durch aller\u00adlei Vor\u00adsichts\u00adma\u00df\u00adnah\u00admen m\u00f6g\u00adlichst ein\u00adge\u00adgrenzt und unter Vor\u00adbe\u00adhalt gestellt wer\u00adden m\u00fcss\u00adte, son\u00addern auch spon\u00adtan und nach eige\u00adnen Regeln statt\u00adfin\u00adden k\u00f6nn\u00adte. Sie, eben\u00adso wie die\u00adje\u00adni\u00adgen M\u00e4n\u00adner, die tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich r\u00fcck\u00adsichts\u00adlos sind, ver\u00adra\u00adten die Mensch\u00adlich\u00adkeit, die poten\u00adti\u00adell auch in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon steckt, wenn auch eher als Ver\u00adspre\u00adchen denn als Wirk\u00adlich\u00adkeit.\n\nDass die Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon nicht das uto\u00adpi\u00adsche Para\u00addies der Lust ist, ist zwei\u00adfel\u00adlos rich\u00adtig. Doch ist es denn die b\u00fcr\u00adger\u00adli\u00adche Ehe, die mono\u00adga\u00adme Bezie\u00adhung, die Sie dage\u00adgen hoch\u00adhal\u00adten?\n\nDass es nicht die Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon ist, die Schuld hat an der Defor\u00adma\u00adti\u00adon der Bed\u00fcrf\u00adnis\u00adse, dass nicht das Begeh\u00adren an sich absto\u00ad\u00dfend ist, son\u00addern dass es die gesell\u00adschaft\u00adli\u00adchen Zust\u00e4n\u00adde, die die Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon zugleich her\u00advor\u00adbrin\u00adgen wie stig\u00adma\u00adti\u00adsie\u00adren und ver\u00addr\u00e4n\u00adgen, sind, die Bed\u00fcrf\u00adnis\u00adse for\u00admie\u00adren und Sexua\u00adli\u00adt\u00e4t oft genug in das Genie\u00ad\u00dfen der Ver\u00adsa\u00adgung und Repres\u00adsi\u00adon trans\u00adfor\u00admie\u00adren, das ist der lei\u00adder \u00fcbli\u00adche Fehl\u00adschluss aller selbst\u00ader\u00adnann\u00adten \u201eAboli\u00adtio\u00adnis\u00adten\u201c der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon.\n\nWas ich Ihnen sofort glau\u00adbe, ist, dass Sie im Lau\u00adfe Ihrer beruf\u00adli\u00adchen Kar\u00adrie\u00adre vie\u00adle M\u00e4n\u00adner getrof\u00adfen haben, die respekt\u00adlos, frau\u00aden\u00adver\u00adach\u00adtend, grob oder grenz\u00ad\u00fcber\u00adschrei\u00adtend waren, wom\u00f6g\u00adlich sogar bru\u00adtal. Auch ich habe sol\u00adche M\u00e4n\u00adner erlebt \u2013 nat\u00fcr\u00adlich. Ich habe sie ent\u00adwe\u00adder weg\u00adge\u00adschickt oder aber \u2013 zumeist ahnend, wor\u00adauf ich mich ein\u00adlas\u00adse \u2013 eine hal\u00adbe Stun\u00adde lang mei\u00adne Arbeit nicht beson\u00adders gemocht. Sicher, manch\u00admal ist die Arbeit unan\u00adge\u00adnehm oder anstren\u00adgend, manch\u00admal fragt man sich, was man da eigent\u00adlich tut, war\u00adum man sich von der\u00adar\u00adti\u00adgen Idio\u00adten ficken l\u00e4sst. Manch\u00admal kann man die Kun\u00adden nicht ernst neh\u00admen, manch\u00admal fin\u00addet man sie unfrei\u00adwil\u00adlig komisch oder ein\u00adfach nur bl\u00f6d. Und es gibt Tage, da w\u00fcr\u00adde man sich lie\u00adber im Bett ver\u00adkrie\u00adchen, als sich von Hinz und Kunz anfas\u00adsen zu las\u00adsen. Genau\u00adso aber gibt es auch die ande\u00adren Tage, an denen man gera\u00adde das genie\u00ad\u00dfen kann, an denen man sich begehrt und gewert\u00adsch\u00e4tzt f\u00fchlt, auch wenn der Kun\u00adde einen nicht durch und durch kennt, nicht \u201eden Men\u00adschen dahin\u00adter\u201c sieht, son\u00addern auf den fl\u00fcch\u00adti\u00adgen Ein\u00addruck reagiert, den man ihm ver\u00admit\u00adtelt. Oder man fin\u00addet zumin\u00addest eine Art Befrie\u00addi\u00adgung dar\u00adin, einem ande\u00adren Men\u00adschen etwas zu geben. Es ist eben Arbeit und Arbeit macht nicht immer Spa\u00df, ja Arbeit ist m\u00fch\u00adse\u00adlig, defor\u00admie\u00adrend, uner\u00adfreu\u00adlich, fremd\u00adbe\u00adstimmt \u2013 eine Tat\u00adsa\u00adche, die doch all\u00adge\u00admein bekannt sein m\u00fcss\u00adte. Erst wenn es um Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon geht, scheint die\u00adse simp\u00adle Erkennt\u00adnis pl\u00f6tz\u00adlich zu dem Skan\u00addal zu wer\u00adden, der sie tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich ist, aber eben grund\u00ads\u00e4tz\u00adlich und nicht nur, wenn es um Sex f\u00fcr Geld geht. \u2013 Man hat ja aber den\u00adnoch eine gewis\u00adse Wahl, oder nicht?\n\nWas ich Ihnen \u00fcbel neh\u00adme, ist nicht, dass Sie R\u00fcck\u00adsicht\u00adlo\u00adsig\u00adkeit und Respekt\u00adlo\u00adsig\u00adkeit denun\u00adzie\u00adren. Das w\u00e4re ein mehr als ange\u00admes\u00adse\u00adner Gegen\u00adstand der Beschwer\u00adde und Anlass dazu g\u00e4be es genug. Sie jedoch ver\u00adur\u00adtei\u00adlen statt\u00addes\u00adsen gera\u00adde die Schw\u00e4\u00adche, die Unbe\u00adhol\u00adfen\u00adheit und Unsi\u00adcher\u00adheit, die Freund\u00adlich\u00adkeit, das Inter\u00ades\u00adse, das wom\u00f6g\u00adlich sogar schlech\u00adte Gewis\u00adsen der M\u00e4n\u00adner gegen\u00ad\u00fcber ihren eige\u00adnen W\u00fcn\u00adschen \u2013 das Sie ihnen doch mit Ihrem Brief umso tie\u00adfer ein\u00adpflan\u00adzen wol\u00adlen.\n\nNun m\u00fcss\u00adte ich mich frei\u00adlich um Ihre ver\u00adque\u00adre Selbst\u00adwahr\u00adneh\u00admung nicht wei\u00adter k\u00fcm\u00admern, wenn Sie damit nicht einen all\u00adge\u00admein\u00adg\u00fcl\u00adti\u00adgen Anspruch ver\u00adbin\u00adden und in eine poli\u00adti\u00adsche Debat\u00adte ein\u00adgrei\u00adfen w\u00fcr\u00adden. Lei\u00adder betrifft das, was Sie schrei\u00adben, indi\u00adrekt auch mich (und zahl\u00adrei\u00adche Kol\u00adle\u00adgin\u00adnen), und das ist der zwei\u00adte Punkt, der mich an Ihrem Brief anwi\u00addert.\n\nDenn Sie schei\u00adnen nicht nur Ihre Kun\u00adden f\u00fcr ihr ungl\u00fcck\u00adli\u00adches Schick\u00adsal ver\u00adant\u00adwort\u00adlich zu machen, son\u00addern zudem die Gesell\u00adschaft (oder viel\u00admehr den Staat), die es zuge\u00adlas\u00adsen hat, dass Ihnen der\u00adar\u00adti\u00adges ange\u00adtan wird, indem sie die Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon nicht aus\u00adrei\u00adchend bek\u00e4mpft, ja sogar legal gemacht hat. Sie for\u00addern ein, dass Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon ver\u00adbo\u00adten und abge\u00adschafft wer\u00adden sol\u00adle. Ein wenig erin\u00adnert mich das an die Hal\u00adtung von Sch\u00fc\u00adlern, die ihren man\u00adgeln\u00adden Schul\u00aderfolg dar\u00adauf schie\u00adben, dass ihre Leh\u00adrer nicht streng und auto\u00adri\u00adt\u00e4r genug sei\u00aden und Ihnen wom\u00f6g\u00adlich zu viel Frei\u00adheit und Eigen\u00adver\u00adant\u00adwor\u00adtung zuge\u00adst\u00e4n\u00adden. Den Auto\u00adri\u00adta\u00adris\u00admus und die Staats\u00adh\u00f6\u00adrig\u00adkeit, die dar\u00adin zum Aus\u00addruck kom\u00admen, fin\u00adde ich be\u00e4ngs\u00adti\u00adgend. Sicher, mit der Frei\u00adheit ist es nicht weit her, sofern sie ledig\u00adlich die Frei\u00adheit zur Selbst\u00adaus\u00adbeu\u00adtung und zur Anpas\u00adsung an den Kon\u00adkur\u00adrenz\u00addruck meint. Den\u00adnoch: wie absurd ist es zu for\u00addern, man m\u00f6ge durch staat\u00adli\u00adche Gewalt vor den Kon\u00adse\u00adquen\u00adzen sei\u00adner eige\u00adnen Ent\u00adschei\u00addun\u00adgen gesch\u00fctzt wer\u00adden. Und wie unso\u00adli\u00adda\u00adrisch ist es von Ihnen, ihren ehe\u00adma\u00adli\u00adgen Kol\u00adle\u00adgin\u00adnen mit der\u00adar\u00adti\u00adgen For\u00adde\u00adrun\u00adgen in den R\u00fccken zu fal\u00adlen. Im Inter\u00ades\u00adse der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adier\u00adten ist es jeden\u00adfalls nicht, ihren Lebens\u00adun\u00adter\u00adhalt durch ein Ver\u00adbot genom\u00admen zu krie\u00adgen; die \u00c4ch\u00adtung der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon trifft immer die\u00adje\u00adni\u00adgen, die sie aus\u00ad\u00fcben. Das haben Huren lan\u00adge genug zu sp\u00fc\u00adren bekom\u00admen. Inso\u00adfern kann es im Inter\u00ades\u00adse der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adier\u00adten und des mensch\u00adli\u00adchen Umgangs in der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon nur dar\u00adum gehen, die Sex\u00adar\u00adbeit zu einem m\u00f6g\u00adlichst lega\u00adlen Beruf zu machen, und zu ver\u00adste\u00adhen, dass das Ergeb\u00adnis einer gesell\u00adschaft\u00adli\u00adchen \u00c4ch\u00adtung der Pro\u00adsti\u00adtu\u00adti\u00adon just jene ver\u00ad\u00e4cht\u00adli\u00adche Hal\u00adtung ist, die Sie bekla\u00adgen \u2013 und selbst aus\u00adstel\u00adlen.\n\nMit freund\u00adli\u00adchen Gr\u00fc\u00ad\u00dfen,\n\nSascha Berg\u00adthal\n\n_______________________________________________________________________________________________________\n\nWei\u00adte\u00adrer Kom\u00admen\u00adtar zu sel\u00adbi\u00adgen Arti\u00adkel\nvon\nRechts\u00adan\u00adwalt Mar\u00adtin The\u00adben aus Ber\u00adlin in der Welt:\n<strong>\u201cK\u00e4uf\u00adli\u00adcher Sex kann auch Spa\u00df machen\u201d<\/strong>\n\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article124273342\/Kaeuflicher-Sex-kann-auch-Spass-machen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article124273342\/Wertfrei-betrachtet-ist-Sex-eine-Ware-wie-Schuhe.html<\/a>\n\n&nbsp;","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Welt ver\u00ad\u00f6f\u00adfent\u00adlich\u00adte am 13.01.14 einen Arti\u00adkel von einer D\u00e4ni\u00adschen Kol\u00adle\u00adgin geschrie\u00adben mit dem Titel: \u201cIch ekel\u00adte mich vor Euch und Euren Fan\u00adta\u00adsien\u201d \u201cLie\u00adber Sex-K\u00e4u\u00ad\u00adfer, falls Du glaubst, dass ich jemals Lust auf Dich hat\u00adte, liegst Du schreck\u00adlich falsch. Nicht ein ein\u00adzi\u00adges Mal bin ich mit Lust zu mei\u00adnem Job gegan\u00adgen. 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