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Willkommen bei der größten Vertretung für Sexarbeitende in Europa

26.05. | 16:00 | Eine Stunde – Ein Thema

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Das Gesetz für Gleichstellung, Respekt und Rechte in der Sexarbeit (SAG) ist der erste umfassende Gesetzentwurf in Deutschland, der direkt von Sexarbeitenden verfasst wurde. Online-Veranstaltung offen für alle Interessierten – let’s talk about it!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brauchen deine Spende um weiter gegen ein Sexkaufverbot in Deutschland anzukämpfen.

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Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

Ein Blick hinter die Kulissen: Sexarbeit in Deutschland

Redet mit statt über uns – zum Beispiel während der 7-tägigen Aktionswoche rund um den Internationalen Hurentag! In deutschlandweiten Veranstaltungen besteht die Chance, echte Einblicke in die Branche zu bekommen und die Menschen kennenzulernen, die darin arbeiten!

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„Da muss man doch was machen…“ – wenn Helfen wollen übergriffig wird

„Da muss man doch was machen…“ – wenn Helfen wollen übergriffig wird

„Da muss man doch was machen…“ – wenn Helfen wollen übergriffig wird
Unsere monatliche Online-Veranstaltungsreihe zu den gesellschaftlich und politisch am heißesten diskutierten Themen rund um Sexarbeit. Sexarbeiter*innen und Expert*innen aus relevanten Bereichen erklären, klären auf und diskutieren.Datum:  Mittwoche den 30.08.23Uhrzeit: 17:00 bis 18:00 Uhr – der Zoom-Link wird nach der Anmeldung versendet.Anmeldung:  (Emma Sophie Roe | Mitarbeiterin für die politische Arbeit im BesD)Teilnahme: Offen für alle Interessierten!Zielgruppe: Mitarbeitende aus Verwaltung, Politik, Gesundheitswesen und sonstige InteressiertePreis: KostenlosSprache: DeutschVeranstalter: Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD e. V.) ist die größte Sexarbeitenden-Organisation Europas und hat als Ziel die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Beseitigung von Missständen und Entstigmatisierung.Aufzeichnung und Materialen:  Werden im Nachhinein hochgeladen auf dem BesD-Youtube-Kanal. Dort finden sich auch die Aufzeichnungen der ehemaligen EINE STUNDE / EIN THEMA Beiträge.  INHALTSexarbeit ist Arbeit und in sich nicht grundlegend prekär oder gar gewaltsam. Trotzdem wird Sexarbeit, Ausbeutung, Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und Prekarität immer noch zu oft in einen Topf geworfen und miteinander assoziiert. Viele nicht-sexarbeitende wollen helfen und uns „schützen“. Zu oft leider, ohne dabei zu verstehen, dass ungewollte und falsch platzierte sogenannte „Hilfe“ und der Versuch uns zu retten nicht hilfreich, sondern infantilisierend, übergriffig und oft Stigma fördernd und dadurch sogar gefährdend ist. REFERENT*INNEN Birgit Reiche als Delegierte in die Hauptversammlung der Diakonie RWL gewählt - brilon-totallokal.deBirgit Reiche, PfarrerinPfarrerin Birgit Reiche ist seit 2021 Geschäftsführerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen. Mitte der 1990er Jahre hat sie sich für die Eröffnung der Beratungsstelle Nadeschda für Betroffene des Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung in der ländlichen Region Ostwestfalen-Lippe eingesetzt. Damals war sie Frauenpfarrerin im evangelischen Kirchenkreis Herford. Nach zwei Jahren im Gemeindepfarramt wechselte sie im Jahr 2000 zur Evangelischen Frauenhilfe, wo sie 2003 die Leitung der Beratungsstelle Nadeschda übernahm. Weil im Laufe der Zeit immer mehr Sexarbeiterinnen, die nicht Betroffene des Menschenhandels waren, Beratung und Unterstützung bei Nadeschda suchten, initiierte sie 2007 die Konzept-Entwicklung für eine Prostituiertenberatung im ländlichen Raum und suchte nach Fördermöglichkeiten. 2011 dann wurde die Prostituiertenberatung Theodora in Herford eröffnet. Birgit Reiche studierte nebenberuflich Diakonie-Management und schrieb 2012 ihr Masterarbeit mit dem Titel: „Prostitution und der Leib Christi“. 2014 eröffnete die Evangelische Frauenhilfe die Prostituiertenberatung Tamar für Südwestfalen; 2018 weitete Tamar die Arbeit auf das Münsterland aus. Die Finanzierung der Beratungsstellen ist ein dauerhafter Kampf. Daneben setzt sich Birgit Reiche politisch für die Rechte der Betroffenen des Menschenhandels und der Sexarbeiter*innen ein. Undine de Rivière, Sexarbeiterin und Buchautorin Als Sexarbeiterin ist Undine de Rivière  unmittelbar betroffen von den nicht immer auf den ersten Blick ersichtlichen Unterschieden zwischen blindem Aktionismus, paternalistischer „Zwangsrettung“ und echter Unterstützung von Sexarbeitenden. Sie wird ein kurzes Kapitel aus aus ihrem Buch „Mein huren-Manifest“ lesen, das diese Unterschiede sowie mögliche Lösungsansätze sichtbar macht. Nachfragen/Kontakt Emma Sophie Roe (Mitarbeiterin für die politische Arbeit im BesD) Mail:  Telefon: +49 151 70648865Johanna Weber (politische Sprecherin des BesD) Mail:  Telefon:  +49 151 17519771 Alle Aufzeichnungen der ehemaligen EINE STUNDE / EIN THEMA Beiträge finden sich auf dem BesD-Youtube-Kanal.———————————————