Berufsverband-Sexarbeit.de

Berufsverband-Sexarbeit.de

Will­kom­men beim BesD e.V., dem Berufs­ver­band für sexu­el­le und ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen.

2. Juni: Hurentag

2. Juni: Hurentag

Roter Regen­schirm, Sexy Out­fit, und dann ab zum Huren­tag!

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Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Aktionswoche 2026

Aktionswoche 2026

2. bis 6.Juni: Deutsch­land­wei­te Ver­an­stal­tungs­rei­he der Sex­ar­beit!

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Analsex & Fisting in der Sexarbeit — aktiv und passiv 

Analsex & Fisting in der Sexarbeit — aktiv und passiv 

Datum: 24.03.2026
Uhr­zeit: 19:00–20:30 Uhr (1 Std. 30 Min.)

In die­sem Online-Work­shop spre­chen wir offen über das The­ma Anal­sex und Fis­ting in der Sex­ar­beit – sowohl aus akti­ver als auch pas­si­ver Per­spek­ti­ve. Spe­cial Guest: Aus­nahms­wei­se ist heu­te neben drei Kol­le­gin­nen auch eine Nicht-Sex­wor­ke­rin bei den Vor­tra­gen­den dabei: Svet­la­na ist …

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Corporate Design Crashkurs

Corporate Design Crashkurs

Datum: 26.03.2026
Uhr­zeit: 18:00–22:00 Uhr (4 Std.)

Inter­ner Work­shop für alle die mit dem neu­en CD best­mög­lich arbei­ten wol­len. je nach Bedarf der Teil­neh­men­den wer­den The­men wie Anle­gen einer Druck­vor­stu­fe für unse­re Dru­cke­rei, Ein­wei­sung in unser Medi­en­ar­chiv, Sty­le­gui­de Inten­siv­kurs, Grund­kurs Typo­gra­fie, Crash­kurs Doku­men­ten­er­stel­lung oder was ihr sonst …

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Stellungnahme des BesD zum Referentenentwurf eines “Prostituiertenschutzgesetzes”

Stellungnahme des BesD zum Referentenentwurf eines “Prostituiertenschutzgesetzes”

Pres­se­mit­tei­lung: Ber­lin, 11.09.2015: Der Berufs­ver­band ero­ti­sche und sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen (BesD) übt schar­fe Kri­tik am Refe­ren­ten­ent­wurf eines “Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­set­zes” des Fami­li­en­mi­nis­te­ri­ums. In sei­ner Stel­lung­nah­me heisst es im Fazit, “Ein Gesetz, des­sen vor­geb­li­ches Ziel die Stär­kung des Selbst­be­stim­mungs­rech­tes einer Per­so­nen­grup­pe ist, die­ser dann aber die Mün­dig­keit abspricht und sie pater­na­lis­tisch vor eige­nen Ent­schei­dun­gen “schüt­zen” will, das ohne Not in Grund­rech­te ein­greift und qua­si neben­bei noch ein Regu­la­ri­um schafft, um die Gesell­schaft mit­tels belie­big zu erwei­tern­der Auf­la­gen vor der vor­geb­lich zu schüt­zen­den Per­so­nen­grup­pe zu bewah­ren, ist schlech­ter als gar kein Gesetz. Das Pro­sti­tu­ier­ten­schutz­ge­setz ist somit in Gän­ze abzu­leh­nen.” Statt­des­sen for­dert der Ver­band eine voll­stän­di­ge Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Sex­ar­beit wie zuletzt auch von Amnes­ty Inter­na­tio­nal gefor­dert, die Aner­ken­nung sexu­el­ler Dienst­leis­tun­gen als Frei­be­ruf, eine Anmel­de­pflicht für Bor­del­len nach dem Gewer­be­recht und den Aus­bau frei­wil­li­ger Bera­tungs­an­ge­bo­te. Voll­stän­di­ge Stel­lung­nah­me BesD zum Refe­ren­ten­ent­wurf (pdf down­load)