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Will­kom­men bei der größ­ten Ver­tre­tung für Sex­ar­bei­ten­de in Euro­pa

Deine Spende gegen ein Sexkaufverbot

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Wir brau­chen dei­ne Spen­de um wei­ter gegen ein Sexkauf­ver­bot in Deutsch­land anzu­kämp­fen.

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Sexwork-Aktionswoche

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Ver­an­stal­tun­gen von 1. bis 7. Juni: Schau hin­ter die Kulis­sen!

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Ein Brief der Freieroffensive: Dreizehn Punkte und drei Fragen an A. Schwarzer

Ein Brief der Freieroffensive: Dreizehn Punkte und drei Fragen an A. Schwarzer

Sehr geehr­te Frau Schwar­zer, in regel­mä­ßi­gen Abstän­den wet­tern und zetern Sie zur bes­ten Sen­de­zeit über Män­ner, die für Sex bezah­len. Am liebs­ten wür­den Sie uns ver­haf­ten und in ein kal­tes feuch­tes Loch ste­cken. Wir Frei­er erken­nen uns in Ihren Tira­den nicht wie­der. Eine Autorin Ihrer Zeit­schrift EMMA fragt sogar: „…das Gewis­sen. Wo wird das eigent­lich abge­stellt, wäh­rend der eige­ne Schwanz im Leib der Frau wütet?“ In der aktu­el­len Debat­te um Pay­sex wer­den akti­ve Sex­ar­bei­te­rin­nen kaum gehört. Und die soge­nann­ten Frei­er mel­den sich nicht zu Wort. In Ihrer Kam­pa­gne gegen Sex als bezahl­te Dienst­leis­tung dia­bo­li­sie­ren Sie die Kun­den von Sex­ar­bei­te­rin­nen und for­dern sogar ihre Kri­mi­na­li­sie­rung. Um Ihrer schlech­ten Mei­nung über uns — Män­ner, die für Sex bezah­len — etwas ent­ge­gen­zu­set­zen, wid­men wir Ihnen die fol­gen­den 13 Punk­te und drei kur­ze Fra­gen: Der voll­stän­di­ge Brief ist unter freieroffensive.blogspot.de zu lesen.